Vergessen Sie die Dokumentendeklaration nicht!:

Sie definiert das Dokument allgemein! Wenn Sie vergessen wird, treten meist noch mehr Probleme bei der Browserdarstellung auf als sonst.

Bauen Sie Ihre Website so, dass Änderungen minimalen Aufwand benötigen:

Stellen Sie sich vor Sie haben mehrere hundert Seiten und wollen zum Beispiel eine Grafik im Kopfbereich ändern. Damit Sie nicht jede Seite einzeln bearbeiten müssen, bauen Sie in der Programmstruktur den PHP-Befehl INCLUDE mit ein. Dieser ermöglicht eine Einmaländerung, welche sich auf alle Unterseiten auswirkt.

Wenn Sie programmieren, vernachlässigen Sie nicht Ihre Freundin!:

Das erklärt sich wohl von selbst!

Nutzen Sie die Möglichkeit Tags einzurücken!:

Dies dient der Übersicht und erleichtert Ihnen die Fehlersuche!

Beispiel:

<body>
<div>
<ol>
<li>Text</li>
</ol>
</div>
</body>

Vermeide FRAME-Konstruktionen:

FRAMES als Fenster-in-Fenster-System dienten in der Anfangszeit zur Integrierung von Inhalten. Damalige Probleme bei der Indexierung in Suchmaschinen sind zwar weitgehend behoben, aber die Nutzung von FRAMES ist altmodisch und eher nachteilig. Der include-Befehl, gegebenenfalls der OBJEKT-Befehl, ist der elegantere Lösungsansatz.

Geben Sie bei Grafiken & Objekten immer Breite und Höhe an:

Damit weiß der Browser beim Seitenaufbau wie groß ein Element ist. Dieses kann bei sehr großen Dateien „nachgeladen“ werden, d.h. der Browser zeigt bereits den Rest der Seite an und füllt bei erfolgreicher Übertragung das Objekt zu einem späteren Zeitpunkt (Millisekunden bis Sekunden) auf.

Machen Sie Ihre Website nicht breiter als 965 Pixel:

Zwar setzen sich Bildschirme mit 1280 x 1024 Pixel immer mehr durch, jedoch nutzen viele Anwender noch ältere Auflösungen von 1024 x 768 Pixel. Wenn Sie eine zu großzügig bemessene Seitenbreite wählen, zwingen Sie den Besucher Ihrer Website zum horizontalen Scrolling. Dies ist unüblich, lästig für den Betroffenen und nicht mehr zeitgemäß!